Gelbkörperhormon

Gelbkoerperhormon Corpus luteum SpermatestCorpus luteum ist die lateinische Bezeichnung für den so genannten Gelbkörper, der aus den Resten des Follikels nach dem Eisprung entsteht und die weiblichen Geschlechtshormone Progesteron und Östrogen bildet. Diese spielen bei der weiblichen Fruchtbarkeit eine entscheidende Rolle. Eine Gelbkörperschwäche kann die Schwangerschaft verhindern. Denn liegt sie vor, so kann es zu Problemen mit der Fruchtbarkeit kommen. Die hormonelle Steuerung des weiblichen Zyklus ist einer Vielzahl hormoneller Einflüsse ausgesetzt. Um eine Schwangerschaft zu ermöglichen, müssen die Hormone des weiblichen Körpers im Gleichgewicht sein. Eine wichtige Rolle spielt hierfür das Gelbkörperhormon. Ein anderes wichtiges Hormon im Zyklus ist das Progesteron. Es wird ausgeschüttet, um nach dem Eisprung die Temperatur des Körpers zu erhöhen.

Die Fruchtbarkeit bei der Frau hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen Alter, Hormone, organische Faktoren und Stress. Auch eine Schilddrüsen-Unterfunktion kann die Fruchtbarkeit negativ beeinträchtigen, ebenso ein Östrogenmangel der Frau. Mittels eines FSH-Tests kann herausgefunden werden, ob hormonelle Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch vorliegen. Mit ihm können Sie Ihre besonders fruchtbaren Tage im Zyklus ermitteln. Denn ein Mangel an Östrogen oder dem Gelbkörperhormon kann der Grund sein, warum es mit der Schwangerschaft nicht klappt.

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