Künstliche Befruchtung

kuenstliche BefruchtungDie künstliche Befruchtung ist für manche Paare, die sich verzweifelt ein Kind wünschen und es einfach nicht klappen will, der letzte Ausweg. Die Diagnose Infertilität ist für viele Betroffene eine große psychische Belastung. In Deutschland wird die Diagnostik der Kinderlosigkeit von den Kassen ohne größere Einschränkung übernommen. Auch die Kosten von Hormonbehandlungen werden meist von den Kassen getragen. Bei der künstlichen Befruchtung ist die Kostenübernahme etwas komplizierter. Für einige Maßnahmen muss vor Beginn bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse ein Behandlungsplan mit Nennung der vermutlich entstehenden Kosten zur Genehmigung eingereicht werden, oft muss das Paar einen Eigenanteil aufbringen. Künstliche Befruchtung – die Wahrscheinlichkeit, dass es sofort und reibungslos klappt, ist nicht immer hoch. Hier werden die Kosten zum Teil nur bei verheirateten Paaren übernommen. Zudem müssen Ehefrau und Ehemann vor dem Therapiebeginn das 25. Lebensjahr vollendet haben. Die Ehefrau darf bei Therapiebeginn das 40., der Mann das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. So soll sichergestellt werden, dass es bei der durch künstliche Befruchtung erzeugten Schwangerschaft nicht zu weiteren Komplikationen kommt. Bei einer künstlichen Befruchtung entspricht der Ablauf der Schwangerschaft der einen durch natürliche Befruchtung erzeugten Schwangerschaft.


Einen Hinweis, ob die Gründe für die Unfruchtbarkeit womöglich im Sperma des Mannes liegen, kann ein Sperma-Heimtest geben.

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